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Kleine Anpassung, große Wirkung: Mikrogewohnheiten für schöne Haut

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Kleine Handgriffe mit großer Wirkung – Mikrogewohnheiten können einen erstaunlichen Einfluss auf die Hautgesundheit nehmen. Gemeint sind damit winzig kleine Gewohnheiten, die wir ganz einfach in unseren Alltag einbauen können. Denn: Oft sind es nicht die aufwendigen Routinen oder teuren Produkte, sondern die alltäglichen, leicht umsetzbaren Schritte, die langfristig für ein ausgewogenes Hautbild sorgen. Wer versteht, wie diese Mini-Gewohnheiten funktionieren und warum sie so effektiv sind, kann seine Haut ohne großen Aufwand nachhaltig unterstützen.

Artikelübersicht

Wasser und Vitamine für die Haut – Unterstützung durch Ernährung

Eine gute Versorgung mit Wasser und Nährstoffen bildet eine zentrale Grundlage für eine gesunde, widerstandsfähige Haut. Um diese in ausreichenden Mengen zuzuführen, ist eine ausgewogene und sorgfältig geplante Ernährung wichtig. Eine Reihe von Nährstoffen ist für die Hautgesundheit von entscheidender Bedeutung1,2, so spielt etwa Vitamin C für die Haut eine wichtige Rolle.3

Genügend Wasser über den Tag verteilt

Die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist von entscheidender Bedeutung für die Funktion des Körpers und hat einen direkten Effekt auf das Erscheinungsbild und die Gesundheit der Haut. Die Haut ist das größte Organ des Körpers und besteht zu 80 Prozent aus Wasser.4 Nur wenn die Haut ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, sieht sie frisch und gesund aus. Es sollten mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßter Früchtetee pro Tag getrunken werden, um die Haut optimal zu versorgen.3

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Ein großes Glas Wasser mit Zitrone am Morgen

Das Trinken eines Glases Wasser füllt die Flüssigkeitsspeicher des Körpers am Morgen wieder auf. Zudem ist Wasser von entscheidender Bedeutung für die Verdauung. Ein Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen mobilisiert den Darm, was kurz darauf die morgendliche Darmentleerung unterstützen kann. Optional kann der Saft einer halben Zitrone hinzugefügt werden: Dieser Zusatz kann geschmackliche, aber auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Denn: Zitronensaft ist reich an Vitamin C und enthält Kalium, Magnesium und Kalzium – allesamt wichtige Nährstoffe und Vitamine für die Haut.5

Vitamine für die Haut – ein ausgewogener Speisenplan

Vitamine sind unerlässliche Nährstoffe für eine gesunde Haut, da sie an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind2. Die meisten Vitamine müssen mit der Nahrung zugeführt werden, da sie nicht vom Körper selbst hergestellt werden können.6 Sie spielen eine wichtige Rolle für die Struktur, das Zellwachstum und die Regeneration der Haut. So trägt zum Beispiel Vitamin C für die Haut zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion bei, kräftigt das Bindegewebe und reguliert den Feuchtigkeitsgehalt. Durch die Herstellung von Kollagen im Körper unterstützt es dabei, die Faltenbildung zu vermindern.3,4 Ein wichtiges Vitamin für Haut und Haare ist Biotin – es unterstützt den Aufbau von Haut, Haaren und Fingernägeln. Darüber hinaus schützen bestimmte Vitamine vor oxidativem Stress und Alterung.4,7,8

Wer nicht ausreichend mit Vitaminen versorgt ist, kann mitunter Auswirkungen auf der Haut feststellen. So kann ein Mangel beispielsweise zu trockener und rissiger Haut, Schuppung, Verlust der Spannkraft bis hin zu schlecht heilenden Wunden führen.2

Mikrogewohnheiten im Alltag – Tipps für schöne Haut

Nicht zu heiß Duschen, die Haare lufttrocknen lassen, den Kissenbezug wechseln – auch bei ganz alltäglichen Aktivitäten können ein paar einfache Punkte beachtet werden, um die Haut zu unterstützen.

Duschen – nicht zu oft, nicht zu lange, nicht zu heiß

Zu häufiges und zu heißes Duschen kann den Säureschutzmantel – den natürlichen Schutzfilm, der auf der obersten Schicht der Haut liegt – angreifen. Generell gilt: zwei- bis dreimal duschen pro Woche ist ausreichend. Vor allem Menschen mit empfindlicher oder trockener Haut, sollten nicht täglich duschen, um ihre Haut nicht diesem zusätzlichen Störfaktor auszusetzen. Das Wasser trocknet die Haut zusätzlich aus. Das Problem: Trockene Haut neigt dazu, rau und rissig zu werden. Dadurch können Bakterien, Pilze und Allergene leichter eindringen und in der Folge unangenehme Hautreizungen oder Entzündungen verursachen.

Wer viel schwitzt oder Schmutz ausgesetzt ist, kann natürlich auch häufiger duschen. Als Dusch-Dauer sollten sieben bis zehn Minuten angesetzt werden. Empfehlenswert ist zudem, auf die Wassertemperatur zu achten: Wenn die Wassertemperatur zu hoch ist – also so, dass es schon beinahe weh tut –, wird der Haut und den Haaren ihr natürliches Fett entzogen, was in der Folge zu Trockenheit führen kann.9,10 Die optimale Temperatur liegt bei 35 bis 37 Grad Celsius.11

Beim Duschen schwemmt Wasser die hauteigenen Fette aus der obersten Hautschicht. Seife verstärkt diesen Effekt.10 Deshalb sollte beim Duschen unbedingt auf ein geeignetes Produkt gesetzt werden, das die Haut unterstützt, wie zum Beispiel Seifenfreies Waschgel von SALTHOUSE Totes Meer Therapie für Körper, Gesicht und Hände. Es enthält besonders milde Waschsubstanzen auf pflanzlicher Basis und reinigt schonend, ohne die Haut zu reizen oder auszutrocknen. Das Waschgel kombiniert naturreine Totes Meer Mineralien mit Allantoin, Jojobaöl und Urea und kann helfen, die Feuchtigkeit der Haut zu bewahren und selbst gereizte Haut zu beruhigen.

Wer sich traut, kann sich nach dem Waschen noch 30 Sekunden kalt abduschen. Diese Abkühlung stärkt das Immunsystem, senkt das Stress-Level, ist gut für Haut und Haar und kurbelt die Fettverbrennung an.9

Abtrocknen nach der Reinigung

Das Trocknen der Haut nach dem Duschen oder Baden kann für die Hautbarriere einen weiteren Stressfaktor darstellen. Eine Studie zur Wirkung von Wasch- und Trocknungsmethoden auf die Hautbarrierefunktion untersuchte verschiedene Techniken, wie z. B. Reiben und Tupfen.12 Das Trocknen der Haut durch Reiben mit einem Handtuch steigerte signifikant den Anstieg des sogenannten transepidermalen Wasserverlusts – also der Anteil der Feuchtigkeit in der Haut, der über die Luft verdunstet. Dies deutet darauf hin, dass die Reibung die Hornschicht (die äußerste Schicht der Oberhaut) und die Hautbarriere direkt beeinträchtigen kann. Obwohl oft empfohlen wird, die Haut – insbesondere empfindliche Haut – sanft abzutupfen, ergab die Studie, dass Tupfen keinen Vorteil gegenüber sanftem Reiben bietet. Nach dem Abtupfen war die Haut signifikant nasser. Durch die hohe Restfeuchtigkeit kann das Risiko steigen, dass die Haut durch Nässe aufgeweicht wird und Reibungsschäden erhöhen.
Grundsätzlich ist es ratsam, beim Abtrocknen sanft vorzugehen – ob tupfend oder reibend.

Haare an der Luft trocknen lassen

Föhnen spart nach der Dusche zwar viel Zeit. Allerdings kann Kopfhaut und Haarstruktur belasten. Wer nicht aufpasst, riskiert möglicherweise eine ausgetrocknete Kopfhaut, Schuppen und eine splissig-spröde Haarstruktur. Besser ist es, die Haare an der Luft trocknen zu lassen.9 Im Winter oder wenn es mal schnell gehen muss, ist dies aber nicht immer möglich. Wenn geföhnt werden muss, sollten ein paar Punkte beachtet werden, um die Kopfhaut und Haare zu schonen: Die Haare sollten beim Föhnen bereits handtuchtrocken sein. Zudem ist es besser, den Föhn nicht auf die maximale Hitzestufe einzustellen, und einen ausreichenden Abstand zum Kopf zu halten.9

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Wohltuende Gesichtsmassagen

Gesichtsmassagen – zum Beispiel mit einem Jade Roller – werden traditionell mit verschiedenen Vorteilen in Verbindung gebracht. Eine Studie zeigte, dass bereits eine kurzfristige Gesichtsmassage mit einem Jade Roller den Blutfluss und die Lymphdrainage erhöht. Gesichtsmassagen können zudem möglicherweise zu einer Verbesserung des Teints/Hautbildes beitragen und Falten, Schwellungen und Entzündungen reduzieren.13

Hände-freie Zone im Gesicht

Häufiges Berühren des Gesichts kann die Haut unnötig belasten, da sich auf den Händen im Alltag zahlreiche Bakterien, Schmutzpartikel und Talgreste ansammeln. Gelangen diese auf die Gesichtshaut, können sie Poren verstopfen, Irritationen fördern oder bereits bestehende Beschwerden, wie unreine Haut, verstärken. Ein bewusster Umgang mit dieser nur kleinen Gewohnheit kann das Hautbild effektiv unterstützen.

Frisches Kissen – schöne Haut

Ein sauberer Kissenbezug kann zur Hautgesundheit beitragen. Denn: Im Laufe von nur wenigen Nächten sammeln sich dort Talg, Schweiß, abgestorbene Hautzellen und Produktreste, die allesamt einen idealen Nährboden für Bakterien bilden. Ein frischer Kissenbezug reduziert nicht nur das Risiko von Irritationen, sondern minimiert auch den Kontakt mit Allergenen wie Hausstaubmilben.

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Giftstoffe vermeiden – Schlaf und Entspannung fördern

Es ist leichter gesagt, als getan: Aber für die Hautgesundheit lohnt es sich, chronischen Stress – also lang andauernde oder häufig wiederkehrende Belastungen ohne ausreichende Erholungsphasen14 – möglichst zu vermeiden. Ein durch Stress dauerhaft hoher Spiegel des Stresshormons Cortisol kann die Kollagenproduktion verringern und bestehende Hautkrankheiten, wie Neurodermitis oder Schuppenflechte, verschlechtern.4,15 Vielleicht findet sich im Alltag hier und da eine Lücke für entspannungsfördernde Maßnahmen wie Meditation, regelmäßige Bewegungseinheiten oder Atemübungen?

Genauso wie Stress tun auch Rauchen und Alkohol der Haut nicht gut. Nikotin vermindert die Durchblutung der Haut, Alkohol entzieht der Haut Wasser und lässt sie fahl wirken.4 Deshalb: Giftstoffe weitestgehend vermeiden bzw. reduzieren.

Mikrogewohnheiten bei der Pflege schöner Haut

Die meisten Menschen haben für sich eine persönliche Pflegeroutine entwickelt. Ob diese nur aus morgens und abends Gesicht waschen besteht, zusätzlich eine Gesichtscreme beinhaltet oder sogar mehrere zeitintensive Pflege- und Reinigungsschritte umfasst, ist sehr individuell. Wichtig ist, die Haut nicht zu überfordern, sie angemessen zu schützen und ihr vielleicht ab und an eine Extraportion Aufmerksamkeit zu gönnen.

  • Hautpflege auftragen – direkt nach der Reinigung

    Der Zeitpunkt des Eincremens ist entscheidend, um die Feuchtigkeit in der Haut zu bewahren. Dafür sollten feuchtigkeitsspendende Cremes, Öle und Lotionen am besten direkt nach dem Waschen auf die frisch abgetrocknete Haut aufgetragen werden. Auf diese Weise lässt sich die Feuchtigkeit, die sich in der Haut befindet, besser halten.4 Das Gesicht sollte täglich eingecremt werden, für den Körper genügt es bei normaler Haut zwei- bis dreimal pro Woche.9,16 Andere Hautzustände benötigen eventuell eine intensivere Pflege in kürzeren Abständen.

    Bei trockener und empfindlicher Haut ist die SALTHOUSE Totes Meer Therapie Körperlotion gut geeignet. Die pflegende Formel mit naturreinen Totes Meer Mineralien, Urea und Panthenol spendet intensive Feuchtigkeit und wirkt wohltuend bei Hautirritationen. Vitamin E und Q10 schützen vor freien Radikalen und helfen, die natürliche Barrierefunktion der Haut zu stabilisieren. Reichhaltige Naturöle sorgen für spürbar mehr Geschmeidigkeit und ein entspanntes, gesundes Hautgefühl.

  • Nicht überpflegen

    Der übermäßige oder für den Hauttyp unpassende Einsatz von Kosmetik- und Pflegeprodukten kann zu einer Überpflegung der Haut führen. Deshalb ist es wichtig, Produkte zu benutzen, die zum eigenen Hauttyp passen und aufeinander abgestimmt sind.

  • Beauty-Tipp für schöne Haut: Abschminken nie vergessen!

    Auch wenn es nach einem langen Abend durchaus verführerisch sein kann, schnell ins Bett zu fallen, ohne sich noch abzuschminken – lieber nicht! Das Abschminken ist ein wichtiger Schritt in der Hautpflege und dient dazu, die Gesundheit und Funktion der Poren zu erhalten. Mit einer sanften Reinigung des Gesichts am Abend kann die Haut von Schmutz, Schweiß, überschüssigem Talg und Make-up befreit werden – idealerweise mit lauwarmem Wasser und einem milden, pH-hautneutralen Reinigungsmittel, wie z. B. SALTHOUSE Totes Meer Therapie Reinigungsschaum Sensitiv. Die sensitive Pflegeformel reinigt und erfrischt die Haut mit ihrer seidig-zarter Schaumtextur besonders sanft und gründlich, trocknet sie aber nicht aus. Sie enthält neben naturreinen Totes Meer Mineralien zusätzlich Panthenol und Allantoin und sorgt für spürbare Beruhigung leicht reizbarer Haut. Die Formel bewahrt die Feuchtigkeit und unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere.

 

 

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Gesichtsmasken

regelmäßiges Plus für die Pflegeroutine – und eine schöne Haut

Gesichtsmasken bieten eine Intensivkur für eine schöne Haut und liefern ein Extra-Plus in der täglichen Pflege. Sie ermöglichen es, die Haut in kürzester Zeit großzügig mit Wirkstoffen zu versorgen, da sie oft eine höhere Wirkstoffkonzentration besitzen als Cremes. Die Vorteile von Gesichtsmasken sind vielfältig und hängen stark von der Art der Maske ab. Die Inhaltsstoffe sollten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Haut richten. Dann können zum Beispiel Feuchthaltefaktoren wie Hyaluronsäure, spezielle Vitamine oder straffende Pflanzenextrakte enthalten sein. Die beste Zeit für das Auftragen einer Maske ist abends vor dem Schlafengehen, da sich die Haut über Nacht regeneriert und von den Schäden des Vortags erholt, wodurch die pflegenden Inhaltsstoffe ihre Wirkung besonders gut entfalten können.17

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  • Schöne Haut mit Peelings

    Peelings können als regelmäßige Gewohnheit ebenfalls in die Hautpflegeroutine integriert werden. Sie bieten der Haut verschiedene Vorteile: So können sie zur Verbesserung des Hautbildes, zur Zellerneuerung und zu ihrer Aufnahmefähigkeit beitragen. Bei einem Peeling werden lose sitzende Zelllagen und abgestorbene Hornschüppchen auf der Hautoberfläche entfernt, z. B. mechanisch durch Reibekörper, sogenannte Peelingpartikel.

    Grundsätzlich lässt sich bei Peelingpartikeln zwischen natürlichen Substanzen und synthetischen Partikeln unterscheiden. Bei letzteren handelt es sich um Mikroplastik, z. B. Polypropylen, Polystyren. Ihr Vorteil: Sie sind meist abgerundet und wohlgeformt, wodurch sie schonender zur Haut sind. Eine umweltfreundliche Alternative zu Mikroplastik ist Cellulose, dabei handelt es sich um einen biologisch abbaubaren Stoff. Natürliche Peelingpartikel haben eine unregelmäßige Form und gelten als sehr effektiv. Sie weisen aber ein höheres Reizpotenzial für die Haut auf. Beispiele für natürliche Peelingpartikel sind: Mandelkleie, pulverisierte Aprikosenkerne, Olivenkerne oder Walnussschalen. Auch gewöhnlicher Kaffeesatz kann als Peeling genutzt werden.18,19

    Ein Peeling kann die Hauterneuerung fördern und die Epidermis zur Erneuerung anregen. Durch diese Anregung der kann die Haut sogar jünger wirken. Peelings sind besonders nützlich für Haut, die zu Unreinheiten neigt. Verhornungen werden abgelöst und verstopfte Follikel oder verengte Follikelausgänge werden geöffnet. Die Anwendung eines Peelings bereitet die Haut zudem optimal auf nachfolgende Pflege vor.18,19

  • Sonnenschutz – unverzichtbar für die Haut

    Sonnenschutz ist eigentlich keine optionale Mikrogewohnheit, sondern ein Muss. Er ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Pflegeroutine, da UV-Strahlen zu den größten externen Faktoren für Hautalterung und Hautschäden zählen. Selbst an bewölkten Tagen können sie die Hautbarriere schwächen, Pigmentflecken fördern und die Bildung freier Radikale verstärken. Ein täglicher Schutz bewahrt die Haut vor diesen Belastungen, unterstützt ihre langfristige Gesundheit und hilft, ein ebenmäßiges, strahlendes Hautbild zu erhalten.20,21


1 Sharma N et al. Dietary Influences on Skin Health in Common Dermatological Disorders. Cureus 2024; 16 (2): e55282. doi: 10.7759/cureus.55282.
2 https://www.vis.bayern.de/essen_trinken/krankheiten/haut.htm
3 https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20180622-gesunde-schoene-haut-haare-naegel-naehrstoffe-nahrungsergaenzungsmittel
4 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/tipps-fuer-gesunde-haut-in-jedem-alter/
5 https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/ernaehrung/zitronenwasser-trinken-am-morgen-was-bringt-es-dem-koerper-1211045.html
6 https://flexikon.doccheck.com/de/Vitamin
7 https://www.pharmazeutische-zeitung.de/lebenswichtig-aber-haeufig-unterschaetzt-157920/seite/5/?cHash=5dd04adef43ad7ba7f729e8322b6f3c7
8 https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/gesunde-ernaehrung/essen-und-wissen/biotin-vitamin-h-2004774
9 https://www.tk.de/techniker/aktionen/koerperpflege/so-geht-koerperpflege-richtig-2088490
10 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/taeglich-duschen-gesund-oder-schaedlich/
11 https://www.pta-forum.de/der-kleopatra-moment-123237
12 Voegeli D. The effect of washing and drying practices on skin barrier function. J Wound Ostomy Continence Nurs 2008; 35 (1): 84–90. doi: 10.1097/01.WON.0000308623.68582.d7.
13 Hamp A et al. Gua-sha, Jade Roller, and Facial Massage: Are there benefits within dermatology? J Cosmet Dermatol 2023; 22 (2): 700–703. doi: 10.1111/jocd.15421.
14 https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/stress-chronischer
15 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/kollagen-welche-funktion-es-fuer-haut-und-gelenke-hat/
16 https://www.quarks.de/gesundheit/wie-viel-hautpflege-ist-richtig/
17 https://www.pta-forum.de/ausgabe-062016/das-zweite-gesicht/
18 https://www.pta-forum.de/ausgabe-082018/fruehjahrsputz-fuer-die-haut/
19 https://www.ptaheute.de/aktuelles/2021/10/28/mechanische-peelings-was-ist-enthalten
20 https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/umweltfaktoren/sonnenschutz-der-haut
21 https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/einfuehrung/einfuehrung.html

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