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Pflege und Reinigung – die Rolle des pH-Werts der Haut

Hautwissen
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Der pH-Wert der Haut ist ein zentraler Faktor für ihre natürliche Schutzfunktion. Bei der Auswahl von Pflege- und Reinigungsprodukten lohnt es sich, ihn zu berücksichtigen, um das Gleichgewicht der Haut zu bewahren. Bei diesem Säureschutzmantel handelt es sich um einen leichten Hautfilm, der aus Absonderungen der Schweiß- und Talgdrüsen besteht, wie zum Beispiel Wasser, Elektrolyte, Harnsäure, Hautfette.1 Er schützt die Haut vor dem Austrocknen, vor Schadstoffen und unerwünschten Mikroorganismen und unterstützt die Hautbarriere. Der ausgeglichene pH-Wert dieses Säureschutzmantels trägt maßgeblich zur Hautgesundheit bei – er liegt im Durchschnitt zwischen 4,1 und 5,8. Damit ist er leicht sauer2. Wird der pH-Wert gestört, kann dies auch die Haut aus dem Gleichgewicht bringen. Hautfreundliche Pflegeprodukte sind daher oft pH-hautneutral.

Artikelübersicht

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Was ist der pH-Wert der Haut?

Das Konzept der „Säure“ geht bereits auf die alten Griechen zurück. Sie bezeichneten „sauer schmeckende“ Substanzen als „oxein“. Dieses Wort entwickelte sich später zum lateinischen Begriff für Essig, „acetum“, aus dem schließlich das englische Wort acid (Säure) hervorging.3 Das Konzept des pH-Wertes wurde 1909 von Søren Peter Lauritz Sørensen entwickelt.3 1928 wurde dann der Begriff „Säuremantel“ der Haut von Heinrich Schade und Alfred Marchionini geprägt – er beschreibt den natürlichen, leicht sauren pH-Wert der Haut bzw. der Hautoberfläche. Anfangs wurde angenommen, dass der saure pH-Wert des Stratum corneums (die Hornschicht der Haut) als eine antimikrobielle Barriere fungiert, um die Verbreitung krankheitserregender Mikroorganismen zu verhindern.4 Später wurde festgestellt, dass der pH-Wert eine viel komplexere Rolle spielt und wichtige Funktionen unterstützt bzw. beeinflusst, wie z. B. die Hautbarrierefunktion, die Lipidsynthese (Herstellung von Fetten), die natürliche Hautzellerneuerung und die Abschuppung.2

pH ist die Abkürzung des lateinischen Begriffes „pondus hydrogenii“ oder „potentia hydrogenii“ und bedeutet übersetzt „Gewicht des Wasserstoffs“ oder „Kraft des Wasserstoffs“.5 Somit ist der pH-Wert ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Wasser mit einem pH-Wert von 7 wird als neutral bezeichnet.5 Die pH-Wert-Skala reicht von 0 (sehr sauer) bis 14 (sehr basisch/alkalisch) – 7 ist der pH-neutral-Wert. Ein niedrigerer pH-Wert (unter 7) bedeutet eine höhere Konzentration von Wasserstoffionen und damit eine saure Lösung. Ein höherer pH-Wert (über 7) bedeutet eine geringere Konzentration von Wasserstoffionen und ist alkalisch (basisch). Der normale pH-Wert der Haut liegt im sauren Bereich, typischerweise zwischen 4,1 und 5,82.

Die Haut besitzt eine sogenannte Pufferkapazität. Es handelt sich dabei um ihre Fähigkeit, den pH-Wert konstant zu halten, sich also sauren oder alkalischen Einflüssen entgegenzusetzen. Dieses Puffersystem besteht aus schwachen organischen Säuren, Aminosäuren, Peptiden – aus Aminosäuren bestehende Moleküle, z. B. Oxytocin – und Keratinen – faserbildende Strukturproteine, z. B. in Haaren und Nägeln. Eine reduzierte Pufferkapazität, wie sie bei Babys, älterer oder erkrankter Haut auftritt, erklärt die erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Reizstoffen.2

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Aufgaben des pH-Werts der Haut

Der pH-Wert spielt eine entscheidende Rolle für Schutzmechanismen der Haut:2

  • Der saure pH-Wert hemmt das Wachstum pathogener – also krankheitsverursachender – Bakterien. Ein Beispiel dafür ist Staphylococcus aureus, ein Bakterium, das mit der Hauterkrankung Neurodermitis in Verbindung steht. Erst ein pH-Wert von 7,5 – also deutlich über dem sauren pH-Wert der Haut – bietet ihm optimale Bedingungen zur Vermehrung, was in der Folge eine Verschlechterung des Hautzustandes auslösen kann. Für das Propionibacterium acnes, das mit Akne assoziiert wird, ist erst ein pH-Wert von 6,3 optimal zur Vermehrung.
  • Der pH-Wert reguliert die Bildung der Hornschicht-Barriere, indem er die Aktivität von Ceramid-generierenden Enzymen steuert, die bei niedrigem pH-Wert aktiv sind. Ceramide sind eine Fettart, die Hauptbestandteil des Stratum corneums ist.
  • Ein erhöhter pH-Wert in den innersten Schichten der Hornschicht kann zu einer hohen Ionisierung der Fettsäuren führen – ein wichtiger Schritt im Stoffwechsel, bei dem Fettsäuren abgebaut werden, um z. B. Energie zu gewinnen –, was die Barrierefunktion beeinträchtigt. Ein saurer pH-Wert hingegen fördert die stabile Struktur der Hornschicht.
  • Ein pH-Wert unter 5 hält den Abschuppungsprozess der Haut und den inneren Zusammenhalt des Stratum corneums im Gleichgewicht.

Faktoren, die den pH-Wert der Haut beeinflussen

Der pH-Wert der Haut wird durch eine Vielzahl von endogenen (körperinternen) und exogenen (externen) Faktoren beeinflusst. Diese können zu individuellen und situationsbedingten Schwankungen führen.

Endogene/körperinterne Faktoren:
  • Alter
    Neugeborene haben im Vergleich zu Erwachsenen einen höheren pH-Wert, er liegt normalerweise bei etwa 7 und ist damit im neutralen Bereich. Innerhalb eines Monats entwickelt er sich hin zu einem sauren Wert, ähnlich wie bei Erwachsenen. Der normale pH-Wert der Haut bleibt zwischen dem 18. und 60. Lebensjahr unverändert. Im höheren Lebensalter steigt sowohl der pH-Wert beim Mann als auch bei der Frau an.6
  • Anatomische Lage
    Der pH-Wert der Haut variiert je nach Körperbereich. In einer Studie, die unter anderem den pH-Wert im Gesicht untersuchte, zeigte das Kinn den am stärksten alkalischen pH-Wert. Die Stirn und das obere Augenlid wiesen die niedrigsten pH-Werte auf.7 Ein erhöhter pH-Wert lässt sich in den Bereichen Achselhöhlen, Leisten und Zehenzwischenräumen feststellen. Interessant ist: Diese Regionen sind anfälliger für Infektionen, da ein erhöhter pH-Wert ein anderes Mikrobiom fördert.2
  • Genetische Veranlagung
    Mutationen im sogenannten Filaggrin-Gen, wie sie bei Ichthyosis vulgaris – eine Hauterkrankung, die auch unter dem Namen Fischschuppenkrankheit bekannt ist – und
    Neurodermitis vorkommen, können zu einem erhöhten pH-Wert der Haut führen.4
  • Geschlecht
    Die Erkenntnisse, inwieweit der Haut-pH-Wertes durch das Geschlecht beeinflusst wird, sind uneinheitlich. Während einige Studien auf einen niedrigeren pH-Wert bei Frauen als den pH-Wert beim Mann hinweisen, zeigen andere das Gegenteil oder keinen signifikanten Unterschied. Mögliche Faktoren, die zu diesen Unterschieden oder ihrer Uneinheitlichkeit beitragen könnten, sind der Hormonstatus und die Talgproduktion.8
  • Talg- und Schweißproduktion
    Der pH-Wert der Hautoberfläche wird durch die Menge an Talg, Schweißsekrete sowie die Hautfeuchtigkeit beeinflusst.4
    ,6
Exogene/externe Faktoren:
  • Reinigungsprodukte
    Alkalische (basische) Seifen mit einem pH-Wert von 9 bis 10 können den Haut-pH-Wert signifikant erhöhen, teilweise um bis zu +3,0 pH-Einheiten. Anschließend dauert es mehrere Stunden, bis der pH-Wert wieder normale Werte erreicht. Selbst das Waschen mit Leitungswasser kann den pH-Wert leicht erhöhen. Saurere Syndets (pH < 5,5) sind milder und verursachen weniger Störungen.
    9 Syndets sind waschaktive Substanzen, die sich z. B. in Duschgelen und Waschlotionen finden und hautschonend sind. Sie sind im Allgemeinen neutral oder sauer (pH ≤ 7) und irritieren die Haut weniger als seifenbasierte Reiniger, die typischerweise alkalisch sind (pH 10).
  • Kosmetika und medizinische Produkte zum Auftragen auf die Haut: Die Anwendung von Produkten mit unterschiedlichen pH-Werten kann den Haut-pH-Wert beeinflussen. Produkte mit einem erhöhten pH-Wert können bei langfristiger Anwendung die Haut beeinträchtigen.3

Bedeutung des pH-Werts der Haut für Hautkrankheiten und -zustände

Der pH-Wert der Haut ist eng mit verschiedenen Hautkrankheiten und -zuständen verbunden. Eine Erhöhung des pH-Wertes geht oft mit einer gestörten Hautbarriere und erhöhter Anfälligkeit für Infektionen und Entzündungen einher. Eine Normalisierung des pH-Wertes durch gezielte Ansäuerung mit speziellen topischen Produkten (zum Auftragen auf die Haut), die einen sauren pH-Wert aufweisen, kann daher als Ansatz für die Behandlung von Hautzuständen sinnvoll sein.2,3,4 Für spezifische Hautzustände und Störungen kommen Produkte mit einem pH-Wert von 4,0 bis 5,0 in Frage.9 Von saurer Hautpflege profitieren besonders Neugeborene und ältere Menschen, Menschen mit Hautentzündungen, wie Neurodermitis, Pilzinfektionen oder Akne, da hier oft ein erhöhter Haut-pH-Wert vorliegt, der die Barrierefunktion und die Mikroflora negativ beeinflusst.9,10

Neurodermitis
Bei Neurodermitis ist die Hautbarriere gestört und der pH-Wert erhöht. In Hautbereichen, in denen die Krankheit auftritt, ist der pH-Wert um 0,2–0,3 Einheiten höher als in intakten Hautstellen. Dort jedoch ist er immer noch um 0,2 Einheiten höher als bei Menschen ohne Neurodermitis. Der erhöhte pH-Wert begünstigt die Kolonisation, also Besiedlung, und Vermehrung des Bakteriums Staphylococcus aureus, einem wichtigen Faktor bei Neurodermitis. Das Bakterium wächst bei neutralem pH-Wert optimal. Eine Ansäuerung der Haut reduziert sein Wachstum und seine Anhaftung.2,6,10

Akne
Der mittlere pH-Wert der Gesichtshaut ist bei Akne signifikant erhöht. Das Wachstum von Propionibacterium acnes, einem mit Akne assoziierten Bakterium, wird bei pH-Werten unter 5,5 stark gehemmt. Die Anwendung eines sauren Produkts kann milde Akne verbessern.2,6

Rosazea
Auch bei der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Rosazea ist der mittlere pH-Wert der Gesichtshaut signifikant erhöht. Produkte zur gezielten Ansäuerung des pH-Werts der Haut können auch hier therapeutische Vorteile bieten.2

Ältere und trockene Haut
Bei älterer und trockener Haut ist der pH-Wert der Hornschicht erhöht, die Pufferkapazität der Haut ist reduziert.2

Wundheilung
Ein saures Milieu fördert die Wundheilung. Es hilft, Wundinfektionen zu kontrollieren, indem es das Wachstum vieler krankheitserregender Bakterien hemmt, die einen pH-Wert über 6 benötigen. Die Ansäuerung erhöht die antimikrobielle Aktivität, verbessert die Zellneubildung und die Bildung neuer Blutgefäße. Zudem fördert sie die Wiederherstellung einer funktionsfähigen Barriere.2

pH-Wert der Haut messen

Eine Messung des pH-Wertes der Haut kann im Zusammenhang mit der Behandlung von Hautkrankheiten eine wichtige Maßnahme sein. Denn der pH-Wert kann Aufschluss über die Beurteilung des Hautzustandes geben sowie über die Verträglichkeit von krankheitsrelevanten Produkten zum Auftragen auf die Haut.11 Die pH-Wert-Messung kann in der Praxis unmittelbar auf der Haut erfolgen, mit Hilfe einer Glaselektrode.4

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Pflege und Reinigung unter Berücksichtigung des pH-Werts der Haut

Eine gute Pflege, die den pH-Wert der Haut berücksichtigt, konzentriert sich darauf, den natürlich leicht sauren pH-Wert der Hautoberfläche aufrechtzuerhalten und zu stabilisieren.

Kosmetische Produkte, insbesondere Seifen und Hautreinigungsmittel, können den pH-Wert der Haut verändern, so zum Beispiel alkalische Seifen mit einem sehr hohen pH-Wert. Auch das Waschen mit Leitungswasser kann den Haut-pH-Wert erhöhen. Eine erhöhte Häufigkeit der Reinigung oder Langzeitanwendung von Produkten mit hohem pH-Wert kann diese pH-Verschiebungen verstärken und die Wiederherstellung der Hautbarriere beeinträchtigen. Reinigungsprodukte mit hohem pH-Wert können zu Trockenheit, Spannungsgefühl, Schuppung, Rauheit, Rötung, Juckreiz bis hin zu leichten Entzündungen führen.9 Gegenüber Seifen – sofern es sich nicht um pH-neutrale Seife handelt – ist Syndets Vorrang zu gewähren.10

Pflege- und Reinigungsprodukte, die sich am leicht sauren pH-Wert der Haut orientieren, werden als pH-hautneutral bezeichnet. Der Großteil der SALTHOUSE Produkte ist pH-hautneutral. Sie haben also einen pH-Wert zwischen 4,1 und 5,8. Ist es aufgrund bestimmter Inhaltsstoffe nicht möglich, diesen pH-Wert zu erreichen, so sind die Rezepturen dennoch so formuliert, dass sie sanft zur Haut sind. Zudem lässt sich der pH-Wert je nach Produktart nicht immer bestimmten, z. B. bei wasserfreien Produkten oder Wasser-in-Öl-Emulsionen.

Wer seine Haut komplett mit pH-hautneutralen Produkten reinigen, pflegen und unterstützen möchte, der kann sich bei SALTHOUSE eine ganze pH-hautneutrale Pflegelinie individuell zusammenstellen.

In den SALTHOUSE Produkten ist außerdem Original Totes Meer Salz enthalten. Es hat eine Vielzahl von positiven Eigenschaften für die Haut – allen voran die Eigenschaft, Feuchtigkeit in der Haut binden zu können. Es ist aber auch durchblutungsfördernd, regt die Lymphfunktion an, wirkt hautreinigend, antimikrobiell und fördert die Wundheilung. Totes Meer Salz hat zudem entzündungshemmende, reizlindernde, regenerierende und hautberuhigende Eigenschaften und stärkt so die Hautschutzbarriere. Totes Meer Salz hat eine Vielzahl positiver Eigenschaften und trägt in SALTHOUSE-Produkten vor allem dazu bei, die Haut zu beruhigen, zu pflegen, mit Mineralien zu versorgen und die Hautschutzbarriere zu stärken. Besonders gut geeignet ist es für empfindliche, trockene oder problematische Haut.12

Reinigung und Pflege von Gesicht und Körper mit SALTHOUSE

Je nach individuellen Ansprüchen der Haut, bietet SALTHOUSE zahlreiche pH-hautneutrale Produkte, die die Haut reinigen, pflegen und unterstützen. Zur Auswahl finden sich aufeinander abgestimmte Produkte zur Reinigung und Pflege von sensibler, trockener und defizitärer Haut für den gesamten Körper. Mit Hilfe von ausgewählten hautfreundlichen und hautberuhigenden Inhaltsstoffen in Kombination mit Original Totes Meer Mineralien können sie den Hautstatus verbessern. Die Produkte sind sehr gut hautverträglich, dermatologisch bestätigt und können etwa als therapiebegleitende Basispflege für Hauttypen mit Neurodermitis oder Schuppenflechte (Psoriasis) verwendet werden.

  • pH-hautneutrale Gesichtsreinigung mit SALTHOUSE Totes Meer Therapie Reinigungsschaum
    Neben naturreinen Totes Meer Mineralien enthält der Reinigungsschaum Panthenol und Allantoin und sorgt für spürbare Beruhigung leicht reizbarer Haut. Die Formel bewahrt die Feuchtigkeit und unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere. So sorgt die pH-hautneutrale Gesichtsreinigung für ein ausgeglichenes Hautbild ohne Spannungsgefühle und ist eine ideale Vorbereitung auf die nachfolgende Pflege.
  • Körperreinigung und Haarpflege mit pH-hautneutralem Duschgel und Shampoo: SALTHOUSE Totes Meer Therapie Creme-Dusche
    Das pH-hautneutrale Duschgel kombiniert milde Waschsubstanzen mit Mandel- und Avocadoöl sowie Aloe Vera. Naturreine Totes Meer Mineralien binden die Hautfeuchtigkeit, wirken beruhigend und helfen, den Hautstatus zu verbessern.
    SALTHOUSE Totes Meer Therapie Anti-Juckreiz Shampoo
    Das Shampoo mit naturreinen Totes Meer Mineralien und wirkaktivem Polidocanol mildert das Juckreizempfinden auf der Kopfhaut. Menthol schenkt kühlende Entspannung, Urea und Panthenol regulieren den Feuchtigkeitsgehalt der Kopfhaut. So lassen sich Spannungs- und Trockenheitsgefühle mildern und die Hautbalance wiederherstellen. Das Anti-Juckreiz Shampoo ist speziell für die Bedürfnisse von juckender, trockener und empfindlicher Kopfhaut entwickelt.
  • Gesichtspflege mit SALTHOUSE Totes Meer Therapie Hyaluron-Gesichtscreme 24h
    Naturreine Mineralien aus dem Toten Meer und Hyaluronsäure helfen, die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit zu versorgen und das interzelluläre Feuchthaltevermögen der Haut zu verbessern. Defensil®, ein Wirkstoffkomplex aus pflanzlichen Extrakten, beruhigt gereizte, trockene Haut. Die pH-hautneutrale Gesichtscreme kombiniert außerdem Panthenol und Vitamin E. So wird die natürliche Hautschutzbarriere gestärkt, die Zellerneuerung gefördert und die Haut regeneriert.
  • Körperpflege mit SALTHOUSE Totes Meer Therapie Extraleichte Körperlotion
    Mit naturreinen Totes Meer Mineralien, hochwirksamer Hyaluronsäure und Urea spendet sie langanhaltende, intensive Feuchtigkeit und bewahrt vor dem Austrocknen. In Kombination mit reichhaltigem Mandelöl und Sheabutter pflegt sie die Haut und trägt zur Stabilisierung der natürlichen Hautschutzbarriere bei.

1 https://flexikon.doccheck.com/de/Säureschutzmantel
2 Proksch E. pH in nature, humans and skin. J Dermatol 2018; 45 (9): 1044–1052. doi: 10.1111/1346-8138.14489.
3 Surber C, Humbert P, Abels C, Maibach H. The Acid Mantle: A Myth or an Essential Part of Skin Health? Curr Probl Dermatol 2018: 54: 1–10.  doi: 10.1159/000489512.
4 du Plessis JL, Stefaniak AB, Wilhelm KP. Measurement of Skin Surface pH. Curr Probl Dermatol 2018; 54: 19–25. doi: 10.1159/000489514.
5 https://salthouse.com/de/haut-beratung/faq/
6 Farage MA, Hood W, Berardesca E, Maibach H. Intrinsic and Extrinsic Factors Affecting Skin Surface pH. Curr Probl Dermatol 2018; 54: 33–47. doi: 10.1159/000489516.
7 Marrakchi S, Maibach HI. Biophysical parameters of skin: map of human face, regional, and age-related differences. Contact Dermatitis 2007; 57 (1): 28–34. doi: 10.1111/j.1600-0536.2007.01138.x.
8 Choi EH. Gender, Age, and Ethnicity as Factors That Can Influence Skin pH. Curr Probl Dermatol 2018; 54: 48–53. doi: 10.1159/000489517.
9 Blaak J, Staib P. The Relation of pH and Skin Cleansing. Curr Probl Dermatol 2018; 54: 132–142. doi: 10.1159/000489527.
10 Ali SM, Yosipovitch G. Skin pH: from basic science to basic skin care. Acta Derm Venereol 2013; 93 (3): 261–267. doi: 10.2340/00015555-1531.
11 https://www.chemie.uni-hamburg.de/institute/bc/arbeitsgruppen/kerscher/forschung/ph-metrie.html
12 https://salthouse.com/de/ueber-salthouse/das-tote-meer/

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