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Augencreme gegen Augenringe? Die richtige Pflege für die Augenpartie

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Die Haut rund um die Augen zählt zu den empfindlichsten Bereichen des Gesichts. Sie ist besonders dünn, besitzt nur wenige Talgdrüsen und reagiert daher schnell auf Trockenheit, Stress und äußere Einflüsse. Erste Zeichen der Hautalterung zeigen sich hier oft als feine Linien, Schatten oder Schwellungen. Umso wichtiger ist eine gezielte, sanfte Pflege der Augenpartie, die die Haut stärkt, ihr ausreichend Feuchtigkeit spendet und ihre natürliche Schutzfunktion unterstützt.1,2

Artikelübersicht

Die Haut am Auge im Blick – Besonderheiten und Ansprüche

Die Hautbeschaffenheit rund um die Augen ist einzigartig und unterscheidet sich stark von der übrigen Gesichtshaut, denn diese Partie ist besonders empfindlich und pflegebedürftig. Die Haut rund ums Auge ist extrem dünn – mit nur 0,5 Millimetern gilt sie als die dünnste Hautregion im Vergleich zu allen anderen des Körpers. Sie ist fast fünfmal dünner als die übrige Gesichtshaut.2,3,4 Die Augenpartie ist zudem durch ein lockeres Bindegewebe gekennzeichnet und verfügt kaum über Fettpolster – also schützendes Unterhautfettgewebe. Auch finden sich hier nur wenige Talgdrüsen, wodurch der Haut hier wichtige Depots für Feuchtigkeit und Lipide (Fette und fettähnliche Substanzen) fehlen.2 Trockenheit und die Bildung von kleinen Fältchen sind also typisch für diese Region.5

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Stressfaktoren für die Haut am Auge

Die Augenpartie ist aufgrund ihrer extrem dünnen Beschaffenheit und des Mangels an schützendem Fett- und Talgdrüsengewebe besonders empfindlich für eine Vielzahl von Stressfaktoren. Dazu gehören:

  • Schlafmangel: Er ist ein wichtiger Auslöser für das Auftreten von Tränensäcken und dunklen Augenringen. Denn: Zu wenig Schlaf führt zu einer schlechteren Durchblutung und weniger Sauerstoff im Blut. Sauerstoffarmes Blut ist dunkler, sodass die Gefäße dann stärker durchscheinen.3
  • Stress: Er hinterlässt Spuren an der Augenpartie und kann zu dunklen Augenringen führen.1,3 Zudem kann er den Lymphfluss stören, was die Bildung von Tränensäcken begünstigt.3 Das Lymphsystem spielt eine zentrale Rolle im Immunsystem des menschlichen Körpers. Die sogenannte Lymphe bewegt sich durch Lymphbahnen, die sich durch den gesamten Körper erstrecken. Lymphgefäße übernehmen den Abtransport überschüssiger Flüssigkeit aus dem Gewebe.6
  • Flüssigkeitsmangel: Wenn man nicht genug trinkt, wird das Blut dickflüssiger, wodurch die Gefäße unter der dünnen Haut tendenziell sichtbarer werden und Augenringe entstehen.1,3
  • Alkohol- oder Nikotinkonsum: Beides kann gefäßbedingte Augenringe nach sich ziehen. Alkohol entwässert den Körper, mindert die Elastizität des Bindegewebes und macht die Haut durchscheinender. Rauchen beschleunigt die Alterung des Bindegewebes. Dadurch verliert die Haut an Spannkraft, was die Bildung von Fältchen begünstigt.3
  • Unausgewogene Ernährung: Eine ungesunde, vitaminarme oder zu eiweiß- oder salzhaltige Ernährung sowie fettreiches oder stark zuckerhaltiges Essen beeinträchtigen das Lymphsystem und können Spuren unter den Augen hinterlassen.1,3
  • Mangelerscheinungen: Ein Mangel an Eisen, Vitamin K, Zink oder Vitamin C kann dunkle Augenringe begünstigen, da das Blut sauerstoffärmer und dunkler wird.1,3
  • UV-Strahlung: Die Augenpartie verfügt nur über eine geringe Lichtschwiele5 – eine Verdickung der Hornschicht zum natürlichen Schutz vor UV-Strahlung. Zu viel Sonne oder UV-Strahlung im Solarium fördert die Faltenbildung5 und kann Tränensäcke begünstigen, da die Haut an Spannkraft verliert.3
  • Bewegung und Mimik: Die Haut ums Auge wird täglich durch mehr als 10.000 Blinzelbewegungen laufend in Bewegung gehalten, was ihre Elastizität und Spannkraft auf die Probe stellt.2 Durch häufiges Zukneifen (zum Beispiel bei starker Sonne oder angestrengtem Lesen) können Krähenfüße (kleine Fältchen am äußeren Augenrand) entstehen.1
  • Ungeeignete Produkte: Einigen Kosmetika werden sogenannte Spreitungsmittel hinzugefügt, um eine bessere Verteilung auf der Haut zu erzielen. Beispiele dafür sind Isopropyl Myristate und Isopropyl Palmitate.7 Augencreme, die solche Spreitungsverbesserer enthält, kann allerdings problematisch sein. Denn gelangen diese ins Auge, können sie dort Brennen und Juckreiz auslösen.5
    Auch die Verwendung ungeeigneter Reinigungsprodukte für das Gesicht kann zu Brennen und Reizung der Augen führen.5
  • Natürliche Hautalterung: Mit den Jahren verliert das Unterhautfett an Substanz, die Haut wird dünner und lässt die dunklen Gefäße stärker durchscheinen.3 Auch das Bindegewebe und die Muskulatur rund um die Augen verlieren an Elastizität und sacken ab, was zu Tränensäcken führen kann.4
  • Hormonschwankungen: Schwankungen im Hormonspiegel, wie sie etwa vor dem Periodenbeginn, während der Schwangerschaft oder in der Menopause (Wechseljahre) auftreten, können den Lymphfluss verschlechtern und zu geschwollenen Augen führen.3,8
  • Entzündungen und Allergien: Allergien können geschwollene Lider, Rötungen, Brennen oder Juckreiz verursachen.8
  • Krankheiten: Verschiedene Erkrankungen können geschwollene und dunkle Augenringe auslösen oder begünstigen. Dazu zählen Nierenerkrankungen, Herzprobleme, Schilddrüsenerkrankungen oder Infektionen/Erkältungen.3

Augenringe, Tränensäcke & Co.

Die Haut am Auge ist extrem dünn und besonders empfindlich. Da sie über kaum Fettgewebe und nur wenige Talgdrüsen verfügt, neigt diese Region stark zu einer Reihe von sichtbaren Veränderungen, wie z. B. Tränensäcken, Augenringen und Fältchen. Es lässt sich einiges gegen die verschiedenen Veränderungen am Auge unternehmen, so gibt es etwa Hausmittel gegen Tränensäcke, Augenringe Hausmittel oder entsprechende Augencremes, die die empfindliche Hautpartie pflegen.

Tränensäcke

Tränensäcke stellen eine häufige kosmetische Veränderung dar, die das Gesicht älter, müde und traurig wirken lassen können. Es handelt sich dabei um deutlich sichtbare, beutelartige Schwellungen im Bereich der Haut unter dem Auge, die bis zum Jochbein reichen können.4 Sie bestehen häufig aus einer Ansammlung von Flüssigkeit am Unterlid oder – auch wenn es davon unter dem Auge nur sehr wenig gibt – aus kleinen vorgewölbten Fettpölsterchen. Zusätzlich kann die Haut darüber erschlafft sein und herabhängen. Tränensäcke können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.9
Obwohl der Name es vermuten lässt, haben Tränensäcke nichts mit Tränen oder Tränenflüssigkeit zu tun. Die eigentlichen anatomischen „Tränensäcke“ liegen nicht im Bereich des Unterlides, sondern sind Teil des Tränenapparates des Auges und befinden sich in einem Knochenkanal seitlich der Nase, wo sie nicht sichtbar sind.9

Die häufigste Ursache für Tränensäcke ist eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe: Das lockere Bindegewebe im Bereich des Unterlids kann leicht Gewebswasser einlagern. Wenn die Lymphflüssigkeit nicht optimal über die Lymphbahnen abtransportiert wird und sich dann im Gewebe staut, kann dies zu einer Schwellung führen. Diese Tränensäcke treten vor allem morgens nach dem Aufstehen auf und bilden sich im Laufe des Tages wieder zurück, wenn das Lymphsystem seiner Arbeit nachgeht und die Flüssigkeit abtransportiert.9

Faktoren, die Einfluss auf die Entstehung von Tränensäcken nehmen können, sind zum Beispiel Schlafmangel und Stress, eine unausgewogene Ernährung, Alkohol- und Nikotinkonsum und UV-Strahlung.9 Zudem ist die natürliche Hautalterung ein Hauptauslöser.9 Denn mit zunehmendem Alter verliert das Fettgewebe unter dem Auge, das den Augapfel polstert, an Stabilität und erschlafft. Dieses Fettpolster und die Haut darüber sackt ab bzw. wölbt sich vor und es entsteht ein Tränensack. Übrigens: Altersbedingte Tränensäcke verändern sich über den Tag hinweg nicht und sehen abends genauso aus wie am Morgen.9

Und was lässt sich generell gegen Tränensäcke unternehmen? Die Maßnahmen reichen von einfachen Hausmitteln gegen Tränensäcke zur sofortigen Verbesserung über gezielte Pflege bis hin zu medizinischen Eingriffen:

  • Akuthilfe und Hausmittel gegen Tränensäcke
    Bei geschwollenen Augen ist Kühlen das A & O. Denn: Kälte regt die Durchblutung an und fördert den Abfluss der Lymphe.3,8 Dazu eignen sich zum Beispiel Teebeutel-Kompressen: Abgekühlte Teebeutel mit Grün- oder Schwarztee (am besten ca. 5 °C) auf dem Unterlid können Linderung verschaffen.4,8 Die im Tee enthaltenen Gerbstoffe bewirken, dass die geschwollene Haut abschwillt und sich zusammenzieht.3 Weitere Optionen zum Kühlen sind kalte Gurkenscheiben, ein kalter Löffelrücken oder spezielle Gelbrillen aus dem Kühlschrank.3 Generell empfiehlt es sich, diese Hausmittel vor dem Auflegen kurz anzuwärmen, um Kältereizungen zu vermeiden.
  • Pflege und Massage
    Wer zu Tränensäcken neigt, sollte bei Augenpräparaten auf eine leichte Textur mit Öl-in-Wasser-Basis setzen. Diese sogenannten Hydrogele sind gut geeignet, da sie am Morgen erfrischend und abschwellend wirken.2,4 Eine sanfte Klopfmassage (vom äußeren Augenrand zur Nasenwurzel) kann den Lymphfluss in Schwung bringen und Tränensäcke mindern.9
  • Prävention und Lebensstil
    Der beste Weg, Tränensäcke gar nicht erst entstehen zu lassen, ist es, die begünstigenden Faktoren zu vermeiden. Dafür sind wichtig: ausreichend Schlaf und Erholung, genügend Flüssigkeitszufuhr, ausgewogene Ernährung und UV-Schutz
  • Medizinische und kosmetische Eingriffe
    In den meisten Fällen sind Tränensäcke ein rein kosmetisches Problem. Aus medizinischer Sicht ist eine Behandlung also nicht notwendig. Wer dennoch etwas gegen die Tränensäcke unternehmen möchte, kann auf Behandlungen mit sogenannten Fillern (Hyaluronsäure) setzen. Auch Laserbehandlungen zur Straffung der überschüssigen Haut bei schwach ausgeprägten Tränensäcken kommen in Frage. Sehr stark ausgeprägte Tränensäcke können mit Hilfe einer operativen Straffung des Unterlids entfernt werden.9
    Solche Eingriffe sind immer mit Risiken verbunden. Eine ausführliche Beratung durch medizinisches Fachpersonal ist hierfür immer notwendig.

Augenringe

Augenringe sind eine kosmetische Erscheinung, die dem Gesicht eine müde, kränkliche oder ältere Erscheinung verleihen. Sie werden als bläuliche, lila oder bräunliche Schatten auf der Haut unter dem Auge wahrgenommen. Die Sichtbarkeit von Augenringen hängt mit der extrem dünnen und empfindlichen Hautbeschaffenheit der Augenpartie zusammen. Da die Haut unter dem Auge nur von wenig Fettgewebe abgepolstert wird, liegen die feinen Blutgefäße dicht unter der Hautoberfläche und können durchschimmern.2,3,4

Die Ursachen für dunkle Augenringe sind vor allem gefäß- und altersbedingt. Bei gefäßbedingten Augenringen kommt es zu bläulichen Schatten unter den Augen. Die Farbe variiert je nachdem, wie gut die Durchblutung ist.1 Es kann sich dabei um eine angeborene Veranlagung handeln. Sind die Ringe bläulich-lila und erscheinen am Unterlid, sind sie oft angeboren. Dies betrifft vor allem sehr hellhäutige Menschen. Auch können eine schlechte Durchblutung und Sauerstoffmangel Ursache sein. Faktoren wie Stress, eine durchfeierte Nacht oder hoher Zigarettenkonsum können dazu führen, dass das Blut schlechter mit Sauerstoff versorgt wird. Sauerstoffarmes Blut ist dunkler, wodurch die Gefäße stärker durchscheinen. Wenn nicht genug Flüssigkeit aufgenommen wird, wird das Blut dickflüssiger, und die Gefäße werden tendenziell sichtbarer. Zudem kann Schlafmangel zu Augenringen führen.3

Kommt es mit zunehmendem Alter vermehrt zu Augenringen, so sind meist der Verlust von Unterhautfett, eine dünnere Haut und Schattenwurf durch vermehrte Falten und erschlaffende Haut der Oberlider die Ursachen für Augenringe.3

In den meisten Fällen sind die Schatten harmlos und ein rein kosmetisches Problem. In einigen Fällen können Augenringe Hinweise auf Krankheiten geben. Insbesondere Augenringe, die dick und dunkel verfärbt sind, können ein Anzeichen für Erkrankung bspw. der Nieren, der Schilddrüse oder des Herzens sein. Bei Bedenken sollte dies ärztlich abgeklärt werden.3 In den meisten Fällen sind die Schatten aber harmlos und ein rein kosmetisches Problem.

Gegen die Entstehung von Augenringen lässt sich einiges unternehmen. Die besten Maßnahmen sind ein gesunder Lebensstil und eine gezielte Pflege. Zu einem gesunden Lebensstil gehören ausreichend Schlaf und eine gute Flüssigkeitsaufnahme. Eine ausgewogene Ernährung sowie der Verzicht auf übermäßig viel Alkohol sowie Nikotin sollten der Entstehung von Augenringen entgegenwirken.3 Akuthilfe bei bereits entstandenen Augenringen bieten die folgenden Tipps:

  • Akuthilfe und Hausmittel gegen Augenringe
    Ebenso wie bei Tränensäcken, hilft auch bei Augenringen das gezielte Kühlen. Die Käl-te lässt lokale Blutgefäße zusammenziehen, wodurch sie kurzfristig weniger deutlich durch die Haut zu sehen sind.3 Auch kann hier eine sanfte klopfende Massage wohltu-end sein und den Lymphfluss anregen.3
  • Pflegeprodukte und Kosmetik
    Bei Augenringen, die durch erschlaffte Haut entstanden sind, kann auf eine hochwertige Augencreme mit Hyaluronsäure zurückgegriffen werden, z. B. Augencreme 24h von SALTHOUSE Totes Meer Therapie. Hyaluronsäure sorgt für Elastizität und Straffheit, da sie Feuchtigkeit speichert.3
    Mit einem Abdeckstift (Concealer), der farblich zum Teint passt, können die dunklen Ringe kaschiert werden. Alternativ kann Augencreme mit individuell hautfarbenem Lidschatten gemischt und vorsichtig aufgetupft werden.1,3
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Fältchen

Da die Haut rund um die Augen extrem dünn ist, kaum über Fettgewebe verfügt und nur wenig Feuchtigkeit speichern kann, neigt diese Region schnell zu Trockenheit und Fältchenbildung.5 Die Hautpartie altert schneller als kaum eine andere – nach und nach bilden sich feine Fältchen und Linien.1,2 Typisch sind vor allem die sogenannten Krähenfüße. Dabei handelt es sich um die kleinen Fältchen am äußeren Augenrand. Die Ursache dafür ist häufiges Zukneifen der Augen, etwa wenn die Sonne blendet oder wenn man angestrengt versucht, etwas zu lesen. Das Zukneifen knickt die Augenhaut immer wieder an derselben Stelle ein, was zu Falten führt, da sich die darunterliegenden Muskeln nicht mehr entspannen.1

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Irritationen und Entzündungen der Lider

Da die Augenpartie sehr empfindlich ist, kann sie auf innere und äußere Reize stark reagieren. Rötungen zählen zu den Symptomen, die bei gereizten Augen oder im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen oder Infektionen auftreten.8

Trockene, gereizte Augen machen sich vor allem durch Jucken, Brennen und Rötungen bemerkbar. Diese Symptome können auch durch unverträgliche Kosmetika ausgelöst werden, beispielsweise wenn Augenpflege sogenannte Spreitungsverbesserer (s. o.) enthält, die ins Auge gelangen und dort Brennen und Jucken auslösen.2,4 Empfehlenswert ist es zudem, auf Duftstoffe, Alkohol und ätherische Öle im Augenbereich zu verzichten, da diese häufig Auslöser von Allergien und Unverträglichkeiten sind.10

Geschwollene Augen können auch durch Flüssigkeitseinlagerung infolge von Allergien, Entzündungen oder Erkrankungen der Augen entstehen. Auch Infektionen (z. B. eine Erkältung) können Schwellungen der Augen verursachen.3,5 Bei solchen Entzündungen ist es zudem meist ratsam, ärztlichen Rat einzuholen.

Augenpartie pflegen – sanfte Routine für die Augen mit Totes Meer Salz

Die Pflege der Augenpartie erfordert besondere Aufmerksamkeit, da diese Region extrem dünn und sehr empfindlich ist. Ziel der Unterstützung und Pflege ist es, die Haut mit fehlenden Lipiden und Feuchtigkeit zu versorgen, um die tägliche Beanspruchung durch über 10.000 Blinzelbewegungen auszugleichen sowie Schwellungen und Reizungen zu mindern.

Die dünne Haut sollte beim Auftragen von Pflegeprodukten, wie z. B. Augencreme, besonders geschont werden, um Faltenbildung nicht unnötig voranzutreiben. Unnötiges Zerren oder Reiben sollte deshalb vermieden werden.
Empfehlenswert ist das Auftragen der Augencreme in einer Kreisbewegung: vom Augenwinkel in Richtung Brauenbogen zum äußeren Augenwinkel und abschließend unter dem Auge wieder zum inneren Augenwinkel zurück. Unterhalb des Auges können Pflegeprodukte zudem mit leichten Klopfbewegungen aufgetragen werden, idealerweise mit dem Ringfinger zur Schonung der feinen Haut.1,3,5

Im Produktportfolio von SALTHOUSE gibt es verschiedene Produkte, die für die sanfte Gesichtsreinigung und somit für die empfindliche Augenpartie geeignet sind. Mit dem Reinigungsschaum Sensitiv lässt sich empfindliche und trockene Gesichtshaut sanft reinigen. Der Reinigungsschaum besitzt eine sensitive Pflegeformel, die mit ihrer seidig-zarter Schaumtextur besonders sanft und gründlich reinigt und erfrischt, dabei die Haut aber nicht austrocknet. Sie enthält neben naturreinen Totes Meer Mineralien zusätzlich Panthenol und Allantoin und sorgt für spürbare Beruhigung leicht reizbarer Haut. Die Formel bewahrt die Feuchtigkeit der Haut und unterstützt die natürliche Hautschutzbarriere. So sorgt sie für ein ausgeglichenes Hautbild ohne Spannungsgefühle und ist eine ideale Vorbereitung auf die nachfolgende Pflege. Auch das seifenfreie Waschgel ist neben Körper und Händen für die Reinigung des Gesichts geeignet. Es enthält extra-milde Waschsubstanzen auf pflanzlicher Basis und reinigt schonend, ohne die Haut zu reizen oder auszutrocknen. Der spezielle Pflegekomplex aus naturreinen Totes Meer Mineralien, Allantoin, Jojobaöl und Urea kann helfen, die Feuchtigkeit der Haut zu bewahren und selbst gereizte Haut zu beruhigen.

Zum gezielten Abschminken, z. B. von wasserfester Mascara, sollten spezielle Reinigungsprodukte ergänzend verwendet werden. Im Rahmen der Reinigung ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Produkte nicht direkt ins Auge gelangen.

Nach der Reinigung steht die Pflege der empfindlichen Hautpartie an. Aufgrund der Beschaffenheit der Hautregion sollte eine passende Augencreme Feuchtigkeit enthalten. Mit einer entsprechenden Feuchtigkeitscreme für die Augenpartie lässt sie sich gut unterstützen. Eine gute Augencreme für eine trockene Augenpartie ist die Augencreme 24h von SALTHOUSE Totes Meer Therapie. Die beruhigende Augencreme mit wertvollen, naturreinen Mineralien aus dem Toten Meer und Hyaluronsäure versorgt empfindliche und feuchtigkeitsarme Augenkonturen langanhaltend mit intensiver Feuchtigkeit, regeneriert und entspannt. Kombiniert mit Urea, Panthenol und pflegenden Ölen unterstützt sie dabei, trockenheitsbedingte Fältchen, Hautirritationen und Rötungen zu reduzieren. Sie hat einen angenehm kühlenden Effekt und zieht dank der leichten Textur schnell ein. So sorgt sie für ein glattes, entspanntes und gesundes Hautgefühl. Die Augencreme wird morgens und abends rund um die Augenpartie aufgetragen und sanft eingeklopft. Sie ist auch eine ideale Make-up Unterlage. Außerdem ist sie augenärztlich getestet und für Kontaktlinsenträger geeignet.


1 https://www.pta-in-love.de/immer-schoen-den-durchblick-behalten-tipps-zur-augenpflege/
2 https://www.pta-forum.de/augenpflege-im-blickpunkt-117945/
3 https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Augenringe-Ursachen-Behandlung-Hausmittel,augenringe100.html
4 https://www.pta-forum.de/augen-auf-bei-der-wahl-der-pflege-135451/
5 Sabine Ellsässer. Körperpflegekunde und Kosmetik – Ein Lehrbuch für die PTA-Ausbildung und die Beratung in der Apothekenpraxis, 3. Auflage
6 https://www.gesundheitsinformation.de/das-lymphsystem.html
7 Bährle-Rapp M. Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege. 3. Auflage. Springer Medizin Verlag Heidelberg 2007.
8 https://www.doccheck.com/de/detail/articles/40709-geschwollene-augen-so-wird-man-die-herbst-erscheinung-los
9 https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Traenensaecke-Ursachen-und-effektive-Behandlung,traenensaecke100.html
10 https://www.doccheck.com/de/detail/articles/44478-make-up-das-kann-ins-auge-gehen

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