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Modifikationen der Haut – ästhetische Eingriffe

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Die Haut ist Tag für Tag verschiedensten Faktoren ausgesetzt, die sie beeinflussen und ihr Erscheinungsbild verändern können. Hinzu kommt die Hautalterung, die ungefähr ab Mitte 20 einsetzt.1 Mit ästhetischen Eingriffen lässt sich das Hautbild modifizieren und verbessern. So können ästhetische Hautbehandlungen zum Beispiel dazu beitragen, ein frisches, jugendliches Erscheinungsbild zu bewahren oder wiederherzustellen. Letztlich ist jeder Eingriff eine persönliche Entscheidung, die immer auch von den individuellen Bedürfnissen abhängt.

Artikelübersicht

Ästhetische Dermatologie

Die ästhetische Dermatologie befasst sich generell mit der Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes der Haut sowie mit präventiven und korrigierenden Maßnahmen, um ästhetische Hautprobleme zu behandeln. Dabei kommen moderne Technologien, minimalinvasive Verfahren – also medizinische Eingriffe, die mit möglichst kleinen Schnitten und geringer Belastung für den Körper durchgeführt werden – und individuell angepasste Therapien zum Einsatz. Zu den gängigen Methoden zählen Faltenbehandlungen mit Botox, Hyaluronsäure-Fillern und Kollagen. Mit ihnen lassen sich feine Linien glätten und Volumenverluste ausgleichen. Mit Laserbehandlungen lassen sich Pigmentstörungen der Haut, Narben oder Unregelmäßigkeiten reduzieren und gutartige Hautveränderungen wie Muttermale oder Warzen behandeln. Auch die Behandlung von Gefäßerkrankungen kann in den Bereich der ästhetischen Dermatologie fallen. So lassen sich zum Beispiel Besenreiser oder Rosazea durch Laser entfernen.2

Die Gründe für ästhetische Eingriffe

Die Gründe für ästhetische Eingriffe an der Haut sind von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich. Während die einen möglicherweise ihr Selbstbewusstsein und psychisches Wohlbefinden verbessern möchten, geht es bei anderen Patientinnen und Patienten darum, körperliche Beschwerden zu lindern. Auch kann das Ziel eines Eingriffes sein, angeborene oder erworbene Defekte zu korrigieren.3,4,5

Einen großen Teil machen zudem die Eingriffe aus, die natürlichen Alterserscheinungen entgegenwirken sollen. Wenn die körpereigene Produktion von elastischen und kollagenen Fasern im Bindegewebe mit zunehmendem Alter nachlässt, dann verliert die Haut an Spannkraft und Elastizität. Die Entstehung von Falten sowie ein Verlust an Volumen und Kontur ist dann eine ganz natürliche Folge.6

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Botox, Filler, Laser & Co. – mögliche Behandlungsmethoden

Hautmerkmale, die typischerweise als störend empfunden werden können, sind zum Beispiel Falten, Pigmentstörungen und Narben. Um diese einzelnen Hautbeschwerden zu behandeln, stehen viele verschiedene Methoden zur Verfügung.

Botox und Filler

Um Hautveränderungen wie Falten, Volumen- und Konturverluste zu behandeln, werden beispielsweise Injektionstherapien mit Botox und Fillern eingesetzt. Sie können genutzt werden, um Falten zu reduzieren und Gesichtsregionen aufzupolstern.7

Botulinumtoxin (umgangssprachlich: Botox) ist ein Protein, das aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen und für die Faltenbehandlung, mit Kochsalz verdünnt, mithilfe hauchdünner Nadeln in die entsprechenden Stellen im Gesicht injiziert wird. Botox hemmt die Ausschüttung des Neurotransmitters Acetylcholin. Ohne diesen Botenstoff erhalten die Muskeln nicht die Information der Nerven, sich zusammenzuziehen. Die Folge: Die Gesichtsmuskeln entspannen sich und Mimikfalten sind nicht mehr so stark sichtbar.8

Filler werden bei schwerkraftbedingten Falten eingesetzt, die entstehen, wenn die Elastizität der Haut mit der Zeit nachlässt. Sie werden ebenfalls an vorher festgelegten Punkten unter die Haut injiziert. Die wohl bekannteste Füllsubstanz ist Hyaluronsäure. Sie ist ein natürlicher Bestandteil des Körpers, der Wasser bindet und der Haut Feuchtigkeit verleiht. Eine weitere Füllsubstanz ist Kollagen. Es handelt sich dabei ebenfalls um einen körpereigenen Stoff, der der Haut Festigkeit verleiht. Doch auch der Kollagengehalt der Haut nimmt mit dem Alter ab, sodass die Haut an Elastizität verliert.9

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Laserbehandlungen10

Laserbehandlungen können angewendet werden, um gutartige Hautveränderungen zu entfernen. So sind sie zum Beispiel einsetzbar gegen Pigmentflecke, Sommersprossen, Altersflecke, Warzen und Muttermale, die von den Betroffenen aus ästhetischer Sicht als störend empfunden werden. Die Behandlung mit einem Laser erfolgt ambulant und nichtoperativ und wird immer von einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführt. In der Regel gibt es eine örtliche Betäubung. Je nach individueller Behandlung dauert eine Sitzung circa zehn bis 60 Minuten.

„Laser“ beschreibt die physikalische Erzeugung von energiereicher Strahlung. Dabei handelt es sich um elektromagnetische Wellen. Es gibt verschiedene Arten von Lasern. Welche ausgewählt wird, hängt von der Hautveränderung ab. Die Unterschiede sind dabei zum Beispiel die Länge der Wellen, die Pulsdauer und wie tief die Laser in die Haut eindringen.

Sogenannte Ablative Laser haben nur eine geringe Eindringtiefe und eignen sich dafür, obere Hautschichten abzutragen. Nicht-ablative Laser dringen in tiefere Hautschichten ein, ohne das obere Hautgewebe abzutragen. In der ästhetischen Dermatologie genutzte Laserarten sind zum Beispiel CO2-Laser, Argonlaser, Farbstoff-Laser und Pikosekundenlaser.

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Bei erhabenen Hautveränderungen, wie Muttermalen oder Warzen, werden Ablative Laser eingesetzt, um diese Hautveränderungen abzutragen. Um oberflächliche Pigmentflecke zu entfernen, wird mithilfe des Lasers das Melanin – also die Hautpigmente – beschädigt und abgebaut. Gefäßveränderungen, die auf der Haut sichtbar werden, können ebenfalls mit einem Laser behandelt werden. Dazu zählen zum Beispiel Besenreiser, kleine Krampfadern, Cuperose und Rosazea. Hierfür werden nicht-ablative Laser eingesetzt. Sie entfalten ihre Wirkung direkt im Gefäß: Das Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) nimmt die Strahlen auf. In der Folge verkleben die Gefäße von innen, der Blutfluss wird gestoppt und sie sind auf der Haut nicht mehr zu erkennen.

Laserbehandlungen eignen sich auch für die Tattoo- und Haarentfernung. Ähnlich wie beim Pigmentflecke entfernen, werden bei der Tattooentfernung die Farbpigmente unter der Haut aufgespalten und anschließend vom Körper selbst abtransportiert und ausgeschieden. Wie erfolgreich die Behandlung ist, ist von vielen Faktoren abhängig. So lässt sich eine relativ frisch gestochene, dunkle und regelmäßige Tätowierung am einfachsten entfernen.11

Microneedling

Beim Microneedling werden der obersten Hautschicht mikroskopisch kleine Verletzungen zugefügt. Dies regt die Zellerneuerung sowie die Kollagenproduktion an. Um die winzigen Wunden wieder zu verschließen, sendet der Körper sofort Stammzellen (Zellen, die eine Kopie von sich selbst erzeugen können, indem sie sich teilen), Wachstumsfaktoren und andere Substanzen aus. Dies hat eine Verbesserung der Hautstruktur zur Folge. Somit lassen sich mit dem Microneedling eine Pigmentstörung im Gesicht und Narben reduzieren, aber auch Falten oder ein fahler Teint.12

In einer Microneedling-Sitzung werden die zu behandelnden Areale zunächst örtlich betäubt. Mit einem stift- oder walzenähnlichen Aufsatz, der mit zahlreichen kleinen Nadeln versehen ist, werden anschließend die Regionen sanft bearbeitet. Das Verfahren erfolgt nichtoperativ, wird ambulant durchgeführt und dauert etwa 60 bis 90 Minuten.13

Bei einem Microneedling in einem Kosmetikstudio, das zum Beispiel aufgrund von Pigmentstörungen, vergrößerten Poren oder ersten Anzeichen von Falten durchgeführt wird, dringen die Nadeln circa 0,5 bis 1,5 Millimeter in die oberste Hautschicht ein. Bei einem medizinischen Needling, das etwa im Rahmen einer Therapie von Akne-Narben durchgeführt wird, gehen die Nadeln bis zu 3 Millimeter in die Haut.14

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Nebenwirkungen und Risiken von ästhetischer Dermatologie

Ästhetische Hautbehandlungen können trotz der meist minimalinvasiven oder nichtoperativen Methoden mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden sein und sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. So können Patientinnen und Patienten zum Beispiel auf Materialien wie Botox oder Hyaluronsäure allergisch reagieren. Typische Folgen sind dann Rötungen, Schwellungen und Juckreiz. Nach Injektionen können Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die jedoch für gewöhnlich innerhalb weniger Tage wieder abklingen. Zudem birgt jede Verletzung der Haut, wie zum Beispiel beim Microneedling, das Risiko einer Infektion. Es können Hautirritationen, Verbrennungen oder Pigmentstörungen auftreten, z. B. nach Laser-Behandlungen. Letztlich können durch Überkorrekturen oder falsch platzierte Injektionen auch unnatürliche oder asymmetrische Ergebnisse die Folge einer Behandlung sein.15,16,17,18

Um die Risiken zu minimieren, ist es entscheidend, dass die Behandlungen von qualifizierten Fachkräften unter hygienischen Bedingungen durchgeführt werden. Eine ausführliche Beratung und realistische Erwartungen sind ebenfalls wichtig, um Komplikationen vorzubeugen.

Wer eine ästhetische Hautbehandlung in Erwägung zieht, sollte sich außerdem zuvor gründlich mit dem Thema auseinandersetzen. Besonders wichtig ist es, die persönliche Motivation für den Eingriff ehrlich zu hinterfragen und umfassende Informationen über das geplante Verfahren einzuholen. Neben medizinischen Aspekten wie den Erfolgsaussichten, Risiken, möglichen Komplikationen und Kosten darf nicht vergessen werden, dass jeder Eingriff auch einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit bedeutet.

Eine gute Empfehlung, die Erhaltung des Hautbildes auch ohne derartige Eingriffe zu unterstützen, ist die Verwendung von geeigneten Hautpflegeprodukten. Zudem tragen ein gesunder Lebensstil sowie die Vermeidung von hautreizenden Faktoren (wie etwa UV-Strahlung) entscheidend zum Hauterscheinungsbild bei.

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Hautalterung durch Lebensstil und Hautpflege verlangsamen

Mit ästhetischen Eingriffen lassen sich Zeichen der Hautalterung reduzieren. Ganz aufhalten lässt sich dieser natürliche Prozess, der mit zunehmendem Lebensalter voranschreitet, aber nicht. Dennoch lässt sich einiges tun, um den Hautalterungsprozess zu verlangsamen und so ein frisches jugendliches Aussehen zu bewahren – und zwar auch ganz ohne ästhetische Eingriffe. Wichtige Pfeiler dafür sind eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Hautpflege, ein ausreichender Schutz der Haut und ein gesunder Lebensstil.

  • Tägliche Hautpflege
    Mit einer täglichen Reinigung lassen sich Schmutz, Feinstaub, Schweiß, überschüssiger Talg und Make-up, die die Poren verstopfen und zu Hautunreinheiten führen können, entfernen. Es stehen unterschiedliche Produkte zur Verfügung, wie Schaum, Gel oder Öl. Wichtig ist bei der Auswahl der Reinigungsprodukte, dass sie zum eigenen Hauttyp passen. Für die Reinigung von empfindlicher und trockener Gesichtshaut eignen sich zum Beispiel der SALTHOUSE Totes Meer Therapie Reinigungsschaum Sensitiv sowie das SALTHOUSE Totes Meer Therapie Seifenfreie Waschgel. Nach der Reinigung sollte die Haut gepflegt werden. Mit der passenden und regelmäßigen Pflege kann sie mit Feuchtigkeit versorgt werden. Das hält sie geschmeidig und verhindert Trockenheit. Wer direkt auch etwas gegen feine Knitterfältchen unternehmen möchte, sollte auf die passenden Inhaltsstoffe setzen: So unterstützt zum Beispiel Vitamin E die Wundheilung und mindert Hautschäden durch UV-Strahlung durch seine zellerneuernde und entzündungshemmende Wirkung. Auch hat es eine deutlich glättende Wirkung auf das Hautrelief.19 Es ist unter anderem in der SALTHOUSE Totes Meer Therapie Lipid-Gesichtscreme 24h enthalten. Sie schützt die Haut langanhaltend vor dem Austrocknen und wirkt rückfettend. Sheabutter und Panthenol festigen die Hautstruktur und unterstützen die Zellregeneration.
  • Hautschutz
    UV-Strahlung ist der entscheidendste äußere Faktor für die Hautalterung. Deshalb ist ein täglicher Sonnenschutz mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 empfohlen. Er kann die Haut vor Schäden durch die Sonne schützen, und beugt zudem Pigmentstörungen und Falten vor. Für den täglichen Gebrauch eignen sich auch gut Tagescremes mit integriertem UV-Schutz. Lange Sonnenbäder und Besuche im Solarium sollten vermieden werden.20
  • Gesunder Lebensstil
    Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung kann die Hautgesundheit fördern.
    Obst und Gemüse enthalten Antioxidantien. Diese können sogenannte freie Radikale einfangen, welche die Hautalterung beschleunigen können. In Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten sind Eiweiße enthalten, die ebenfalls unterstützen können, die Hautalterung zu verlangsamen. Mit dem Verzehr von Hülsenfrüchten und Nüssen lässt sich die körpereigene Kollagen-Produktion der Haut anregen.21 Auf stark fett- oder zuckerhaltige Nahrungsmittel gilt es zu verzichten, da sie das Kollagen in der Haut schädigen können. Stress gilt es möglichst zu vermeiden, da das Stresshormon Cortisol den Abbau von Kollagen beschleunigt. Zudem erhöht es die Talgproduktion, was Hautunreinheiten zur Folge haben kann.22

1 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/so-vermeiden-sie-kraehenfuesse-und-andere-falten-im-gesicht/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
2 https://dgdc.de/aesthetische-dermatologie.html (letzter Zugriff: 11.06.2025)
3 https://www.dgpraec.de/plastische-chirurgie/aesthetische-chirurgie/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
4 https://www.beta-plastische-chirurgie.de/die-haeufigsten-gruende-fuer-einen-aesthetischen-eingriff/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
5 https://www.springermedizin.de/aesthetische-chirurgie/plastische-und-aesthetische-chirurgie/warum-sich-menschen-unters-messer-legen/16251690 (letzter Zugriff: 11.06.2025)
6 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/so-vermeiden-sie-kraehenfuesse-und-andere-falten-im-gesicht/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
7 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/minimalinvasive-faltenbehandlung-mit-fillern-und-botox (letzter Zugriff: 11.06.2025)
8 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/minimalinvasive-faltenbehandlung-mit-fillern-und-botox/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
9 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/minimalinvasive-faltenbehandlung-mit-fillern-und-botox/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
10 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/hautkorrekturen-mithilfe-von-laserbehandlungen/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
11 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/hautkorrekturen-mithilfe-von-laserbehandlungen/#tatoo (letzter Zugriff: 11.06.2025)
12 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/needling-microneedling-medical-needling/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
13 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/needling-microneedling-medical-needling/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
14 https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/newsletter-gesundheit-im-blick/anti-aging-trend-microneedling-was-ist-das-und-was-bringt-es-1159324 (letzter Zugriff: 11.06.2025)
15 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/minimalinvasive-faltenbehandlung-mit-fillern-und-botox/#risiken (letzter Zugriff: 11.06.2025)
16 https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/newsletter-gesundheit-im-blick/anti-aging-trend-microneedling-was-ist-das-und-was-bringt-es-1159324 (letzter Zugriff: 11.06.2025)
17 https://www.vdaepc.de/aesthetische-operationen/hautkorrekturen-mithilfe-von-laserbehandlungen/#risiken (letzter Zugriff: 11.06.2025)
18 https://dgdc.de/aesthetische-dermatologie.html (letzter Zugriff: 11.06.2025)
19 https://salthouse.com/de/haut-beratung/glossar/vitamin-e/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
20 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/so-vermeiden-sie-kraehenfuesse-und-andere-falten-im-gesicht/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)
21 https://www.diepta.de/news/anti-aging-laesst-sich-die-hautalterung-stoppen-oder-verlangsamen (letzter Zugriff: 11.06.2025)
22 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/so-vermeiden-sie-kraehenfuesse-und-andere-falten-im-gesicht/ (letzter Zugriff: 11.06.2025)

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